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Barbara Klemm
Helldunkel. Fotografien aus Deutschland

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)präsentieren die Fotoausstellung

 

Barbara Klemm
Helldunkel. Fotografien aus Deutschland.

 

am Dienstag, den 10. November 2009, um 19:30 Uhr

 

Begrüßung
Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

 

Grußwort
Elke aus dem Moore, Leiterin der Abteilung Kunst des Instituts für
Auslandsbeziehungen e.V., Stuttgart

 

Reden
Matthias Flügge, Kunsthistoriker

 

Egon Bahr, Bundesminister für besondere
Aufgaben unter Willy Brandt

 

Die Fotografen Barbara Klemm und
Martin Roemers sind anwesend.

 

 

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Ausstellung Helldunkel. Fotografien aus Deutschland. einer der bedeutendsten Fotografinnen Deutschlands Barbara Klemm. Ihre Arbeiten aus vierzig Jahren (1968-2008) geben Zeugnis der historischen Entwicklung und der Gegenwart in einem jahrzehntelang geteilten Land.
Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden jene Fotografien, die in Deutschland Ost und West vor und nach der Wiedervereinigung entstanden sind. Es sind Bilder aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, aus Politik und Wirtschaft, von prekären wie alltäglichen Situationen sozialer Wirklichkeit, von Demonstrationen, Protesten und dem Leben der Einwanderer ebenso wie von kulturellen Ereignissen. Die Fotografien vom Mauerfall und der Wiedervereinigung sind ein dramatischer Höhepunkt, der sich in früheren Bildern ankündigt und dessen Folgen Barbara Klemm seither genau beobachtet.

 

Barbara Klemm (*1939) war seit 1959 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig, von 1970 bis 2004 als Redaktionsfotografin mit dem Schwerpunkt Feuilleton und Politik. Die Fotokünstlerin erhielt unter anderen 1989 den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Ihr fotografisches Werk verbindet – eine in der deutschen Presse selten anzutreffende Weise – Dokumentation und künstlerische Inspiration miteinander.

 

Katalog: Barbara Klemm Helldunkel. Fotografien aus Deutschland. Stuttgart: Institut für
Auslandsbeziehungen e. V. (ifa), 2009, € 19,90
Eine Ausstellung des Instituts für Auslandbeziehungen e. V. (ifa). www.ifa.de.

 

Parallel zur Ausstellung Helldunkel. Fotografien aus Deutschland. wird die Fotoausstellung von Martin Roemers Relikte des Kalten Krieges eröffnet. Der niederländische Dokumentarfotograf hat sich auf die Spurensuche dieser Zeit begeben. In seinen Bildern wird die Ära von Feindschaft, Abschreckungspolitik und Wettrüsten auf nachhaltige Weise lebendig – auch als Mahnung für eine Zukunft des Friedens.

 

Ausstellungen vom 11.11.2009 bis 15.01.2010
Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich
(Die Ausstellungen sind am 24., 25., 31.12.2009 und 01.01.2010 geschlossen.)

 

Informationen
Gisela Kayser,
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.,
Tel: 030/ 259 93 785

 

Presseinformation:
Ela Papen
Tel: 030/ 259 93 787
Fax: 030/ 259 93 788


Email: presse@freundeskreis-wbh.de
www.freundeskreis-wbh.de

 

Mit freundlicher Unterstützung
Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

 

Logo ifa

 

Technische Unterstützung:
Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin mbH

 

 

Barbara Klemm, Leonid Breschnew

© Barbara Klemm, Leonid Breschnew, Willy Brandt, Bonn, 1973

 

Barbara Klemm, Öffnung des Brandenburger Tors,

© Barbara Klemm, Öffnung des Brandenburger Tors, Berlin, 22.
Dezember 1989