Pablo Picasso. Frieden.

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert zusammen mit der Galerie Mitte, Dresden, die Ausstellung
Pablo Picasso. Frieden.
Politische Grafik, Fotografien und Dokumente
aus der Sammlung Gérard Gosselin
Eröffnung am Dienstag, den 12. Februar 2008, um 19.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Barbara Hendricks MdB,
Schatzmeisterin der SPD
Einführung
Karin Weber,
Kuratorin der Ausstellung und Inhaberin der Galerie Mitte, Dresden
Gérard Gosselin,
Sammler, Maler, Autor
Erstmals in Berlin wird das politische Engagement des spanischen Künstlers Pablo Picasso (1881-1973) mit einer Ausstellung im Willy-Brandt-Haus gewürdigt. Vom 13. Februar bis 9. März sind Grafiken und Plakate neben Fotografien, Dokumenten und künstlerisch gestalteten Titelseiten u.a. der Zeitung „L’Humanité“ zu sehen. Der Maler und Sammler Gérard Gosselin stellte einen Großteil seiner Sammlungsbestände für diese Ausstellung zur Verfügung, die von der Dresdner Kunstwissenschaftlerin Karin Weber kuratiert wird.
Auf der Grundlage humanistischer Ideen entwickelte Pablo Picasso sein politisches Engagement, das ihn im Bürgerkrieg zum Verteidiger der Republik Spanien gegen den Faschismus werden ließ. 1937 entstand sein berühmtes Hauptwerk Guernica, auf dem er die Zerstörung der Stadt im Spanischen Bürgerkrieg darstellte.
Im August 1948 trafen sich Intellektuelle aus 45 Ländern in Wroclaw (Breslau) zum 1. Weltfriedenskongress. Unter ihnen war Pablo Picasso, der unter dem tiefen Eindruck der Ruinenlandschaft seine berühmt gewordene Friedenstaube malte und proklamierte. 1950 erhielt Picasso den vom Weltfriedensrat verliehenen Weltfriedenspreis.
Ausstellung vom 13.02. – 9.03.2008
Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr,
Eintritt frei,
Ausweis erforderlich
Weitere Informationen:
Gisela Kayser,
Tel: 030 / 259 93 785
Email: presse@freundeskreis-wbh.de
Für die freundliche Unterstützung danken wir Gérard Gosselin, Leihgeber, und Christian Lanoy, Galerie L Art et la Paix.

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