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Übergänge, Bilder von Johannes Heisig | Fotografien von Günter Bersch
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Ausstellung
Übergänge
Eröffnung am Dienstag, den 23. August 2011, um 19:30 Uhr
Begrüßung
Redner
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. zeigt die Ausstellung Übergänge mit Werken von Johannes Heisig und Günter Bersch anlässlich des Gedenkens des Mauerbaus vor fünfzig Jahren. Seit 2008 beschäftigt sich der Maler Johannes Heisig mit seinen Erinnerungen und Sichten auf das geteilte und wieder geeinte Berlin der letzten 30 Jahre, sei es in intimen Familienporträts, Stadtlandschaften, alptraumhaften symbolischen Szenen oder Darstellungen typischer Jugendkultur der Zeit. In Dialog mit Heisigs Gemälden treten Bilder des renommierten Berliner Fotografen Günter Bersch, die u.a. den Abzug der Roten Armee dokumentieren. Seine Sichtweisen formten sich am morbiden realsozialistischen Alltag. Befragte man Günter Bersch nach seiner künstlerischen Verwandtschaft, so nannte er Will McBride oder Barbara Klemm, beide wie er Einzelgänger im Suchen nach dem unbedingten Ausdruck.
Ausstellung vom 24.08. bis 16.10.2011
Die Ausstellung kann im Rahmen der 29. Langen Nacht der Museen am Samstag, 27. August 2011, von 18:00 bis 2:00 Uhr besichtigt werden.
Parallel zur Ausstellung im Willy-Brandt-Haus eröffnen die galerie son und das SEZ (Sport- und Erholungszentrum Friedrichshain) Ausstellungen mit Werken von Johannes Heisig.
Künstlerische Leiterin: Gisela Kayser,
Presseinformationen: Ela Papen, Tel. 030 259 93 787, Fax 030 259 93 788
Ausstellung und Katalog werden gefördert von der Finanzgruppe Sparkassen-Kulturfonds.
Technische Unterstützung: Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin mbH
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Günter Bersch, Porträt Johannes Heisig, Maler „Traumbild“, Berlin, 2001
Günter Bersch, Klubraum einer russischen Kaserne, Eberswalde, 1992
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