26.09.2018 bis 11.11.2018

Bernice Kolko

Frida Kahlo. Die Gesichter Mexikos.

26.09.2018 bis 07.01.2019

Vivian Maier

In her own hands.

25.09.2018

Vernissage Bernice Kolko

Frida Kahlo. Die Gesichter Mexikos.

25.09.2018

Vernissage Vivian Maier

In her own hands.

13.07.2018 bis 09.09.2018

Sony World Photography Awards 2018

08.06.2018 bis 09.09.2018

Nelson Mandela zum 100. Geburtstag

Fotografien von Louise Gubb und Jürgen Schadeberg

08.06.2018 bis 01.07.2018

WORLD PRESS PHOTO 18

07.06.2018

Nelson Mandela zum 100. Geburtstag

Fotografien von Louise Gubb und Jürgen Schadeberg

17.05.2018

Diskussion: Korallenriffe

Eine ökologische, ökonomische und soziale Frage

27.04.2018 bis 01.07.2018

Stella Polaris* Ulloriarsuaq.

Das leuchtende Gedächtnis der Erde. Von Nomi Baumgartl, Sven Nieder, Yatri N. Niehaus und Laali Lyberth

26.04.2018

Vernissage Stella Polaris* Ulloriarsuaq.

Das leuchtende Gedächtnis der Erde. Von Nomi Baumgartl, Sven Nieder, Yatri N. Niehaus und Laali Lyberth

06.04.2018 bis 27.05.2018

Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel

Fotografien von Rudolf Holtappel, Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Marco Kugel und Richard Serra

05.04.2018

Vernissage Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel

Fotografien von Rudolf Holtappel, Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Marco Kugel und Richard Serra

09.02.2018 bis 25.03.2018

BRUNO BARBEY »PASSAGES«

08.02.2018

BRUNO BARBEY »PASSAGES«

Vernissage

 New York, 1952–59 ©Estate of Vivian Maier, Courtesy of Maloof Collection and Howard Greenberg Gallery, NY

25. September 2018 19:30

Vernissage Vivian Maier

In her own hands.

LANGE NACHT DER FOTOGRAFIE

 

Eröffnung der Ausstelllung am Dienstag, den 25.09.2018, um 19.30 Uhr
Eintritt frei | Ausweis erforderlich

 

Die faszinierende Geschichte um das fotografische Werk von Vivian Maier findet mit einer neuen Ausstellung Vivian Maier. In her own hands. eine Fortsetzung. Seit der Ausstellung Vivian Maier. Street Photographer. im Willy-Brandt-Haus 2015 wurde ihr Gesamtwerk weiter erforscht und neue, meist noch unentdeckte Fotografien für eine Ausstellung zusammengetragen. 

Innerhalb weniger Jahre ist Vivian Maier (1926-2009) zu einer bedeutenden amerikanischen Fotografin des 20. Jahrhunderts aufgestiegen. Dabei hat sie zeitlebens niemandem ihre über 150.000 Aufnahmen gezeigt und selbst einen Großteil ihres Werkes nie gesehen. Einige tausend unentwickelte Filmrollen fanden sich neben Vintages und Negativen 2007 bei einer Zwangsversteigerung.

Vivian Maiers fotografischer Blick fasziniert noch heute. Geboren wurde Vivian Maier 1926 in New York als Tochter europäischer Einwanderer. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie über vierzig Jahre lang als Kindermädchen, doch ihre wirkliche Passion galt der Fotografie. Mit ihren Fotografien fing sie das Straßenleben von Chicago und New York überwiegend in den 1950er und 60er Jahren ein. Sie fotografierte unvermittelt was sie sah und vertraute ihrer Intuition. Ihre Bilder erzählen von der Schönheit des Gewöhnlichen und dem so oft Tragisch-Komischen in den banalen Dingen des Lebens.

Alle gezeigten Abzüge stammen aus der Sammlung von John Maloof, Chicago.
Die Ausstellung wurde kuratiert von Anne Morin, Leiterin von diChroma Photography.

Ausstellung vom 26. September 2018 bis 7. Januar 2019
Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich
Schließtage: 14.10., 28.10., 24. bis 26.12.2018 / 31.12.2018 / 1.01.2019

 

Die Ausstellung findet im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) statt.
With the Courtesy of Maloof Collection and Howard Greenberg Gallery, NY
Mit freundlicher Unterstützung: gasag, diChroma photography