13.12.2016 bis 27.12.2016

Licht und Schatten

Ein Architekturbuch entsteht

23.09.2016 bis 15.01.2017

Berlin Prenzlauer Berg

Fotografien 1969-1980 von Bernd Heyden

23.09.2016 bis 15.01.2017

Berlinische Fragmente

Fotografien von Rainer König

06.07.2016 bis 25.09.2016

Sony World Photography Award 2016

23.06.2016 bis 30.08.2016

Bereaved-Hinterblieben

23.06.2016 bis 30.08.2016

Israel Palestine/ Presence of the Void

Gegenwart der Abwesenheit

22.06.2016

Vernissage 19:00h/ Israel Palestine-Presence of the Void

Gegenwart der Abwesenheit

03.06.2016 bis 26.06.2016

World Press Photo 16

02.06.2016

Vernissage 19:30h/ World Press Photo 16

Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Ausweis erforderlich

15.04.2016 bis 12.06.2016

Nuclear, Democracy and Beyond

Photographs by Ryûichi Hirokawa & Kenji Higuchi

14.04.2016

Vernissage 19:30h/ Nuclear, Democracy and Beyond

Photographs by Ryûichi Hirokawa & Kenji Higuchi

23.03.2016 bis 22.05.2016

Robert Lebeck

Face the Camera

23.03.2016 bis 26.06.2016

Aufbrüche – Bilder aus Deutschland

Fotografien aus der Sammlung Fricke

22.03.2016

Vernissage 19:30h/ Robert Lebeck

Face the Camera

22.03.2016

Vernissage 19:30h/ Aufbrüche- Bilder aus Deutschland

Fotografien aus der Sammlung Fricke

09.03.2016 bis 18.03.2016

Vom Wert der Mitbestimmung

Arbeitnehmermitbestimmung in Deutschland seit 1945

05.02.2016 bis 11.03.2016

Der ewige Augenblick

Fotografien und Filme von Digne M. Marcovicz

05.02.2016 bis 11.03.2016

Papas Kino ist tot

Filme von Hansjürgen Pohland und unveröffentlichte Fotografien von Will McBride, Michael Marton, Jean-Gil Chodziesner-Bonne

04.02.2016

Papas Kino ist tot

Filme von Hansjürgen Pohland und unveröffentlichte Fotografien von Will McBride, Michael Marton, Jean-Gil Chodziesner-Bonne

04.02.2016

Der ewige Augenblick

Fotografien und Filme von Digne M. Marcovicz

© Ryûichi Hirokawa, Japan 2011

15. April 2016 12:00 bis 12. Juni 2016 18:00

Nuclear, Democracy and Beyond

Photographs by Ryûichi Hirokawa & Kenji Higuchi

Begrüßung

Gisela Kayser,
Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus

Redner
Yu Kajikawa, Sayonara Nukes Berlin

Dr. Dörte Siedentopf IPPNW, „Den Kindern von Tschernobyl e.V."
Christoph Rasch, Greenpeace Energy

Atomkraft ist nicht Geschichte und wird es nie sein. 30 Jahre des Vergessens, des Ignorierens, des Verschweigens und offizieller Fehlmeldungen kennzeichnen den Umgang mit dem bis 2011 größten Atomunfall der Geschichte, der Explosion des Atomkraftwerks Tschernobyl am 26. April 1986. Am 11. März 2011 geschah in Japan ein nukleares Inferno noch größeren Ausmaßes. Zwei japanische Fotojournalisten holen die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima aus der sicheren Entfernung und zeigen Momente aus der Wirklichkeit vor Ort. Ryûichi Hirokawa, Gründer der Stiftung „The Chernobyl Children’s Fund“, dokumentiert mit seiner Kamera den Unfall und die Folgen der nuklearen Unfälle, die verstrahlten Lebensräume in den Sperr- und Todeszonen, die Rückkehrer, die trotz der Strahlengefahr in die Zonen zurückkamen. Er engagiert sich seit Jahrzehnten für die Opfer. Kenji Higuchi begleitet bereits seit den 1970er Jahren AKW-Leiharbeiter, die unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten und großer Gefahr ausgesetzt sind. Die Namen der beiden Fotojournalisten sind in der Antiatom-Bewegung in Japan nicht wegzudenken. Die Erzeugung von Atomenergie birgt unvorhersehbare Gefahren. Nukleare Unfälle können sich jederzeit und überall wiederholen. Es gibt keine Lösung für den Atommüll. Künftige Generationen werden mit der hoch radioaktiven Hinterlassenschaft leben müssen. „Wenn wir Tschernobyl vergessen, erhöhen wir das Risiko weiterer solcher Technologie- und Umweltkatastrophen in der Zukunft…Mehr als sieben Millionen unserer Mitmenschen können sich den Luxus des Vergessens nicht erlauben. Sie leiden noch immer… Das Vermächtnis von Tschernobyl wird uns und unsere Nachkommen begleiten – und zwar für viele kommende Generationen.“ Kofi Annan, New York 2000

Die Ausstellung wird im Rahmen des Protestivals gezeigt, einer Veranstaltungsreihe zum Thema „Atomenergie und Demokratie“ mit Filmen, Diskussionen, Konzerten. Es findet zwischen dem 5. Jahrestag von Fukushima (11.03.2016) und dem 30. Jahrestag von Tschernobyl (26.04.2016) statt.

Programminformationen unter www.protestival.de

Sayonara Nukes Berlin ist eine Gruppe von in und um Berlin lebenden Japanern gegen Atomenergie. www.sayonara-nukes-berlin.org

Mit freundlicher Unterstützung Selbsthilfe Netzwerk und Greenpeace Energy.

 

Ausstellung vom 15. April bis 22. Mai 2016

Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich