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Die Ungarische Revolution 1956Fotografien von Rolf Gillhausen und Erich Lessing
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Fotoausstellung
am Donnerstag,
Begrüßung
Es begann vor 50 Jahren: am 23. Oktober 1956 gehen Studenten in Budapest auf die Straße und fordern demokratische Freiheiten. Noch in der Nacht weiten sich die Demonstrationen zum Volksaufstand aus. Die Armee und Teile der Polizei unterstützen die Aufständischen. Als die UdSSR die Kommunistische Herrschaft in Ungarn bedroht sieht und die neue ungarische Regierung die Loslösung aus dem Machtbereich der UdSSR ankündigt, schickt sie Truppen, die in blutigen Kämpfen den Aufstand niederschlagen. Hunderttausende fliehen aus Ungarn vor den sofort einsetzenden Verfolgungen. Ministerpräsident Nagy wird zum Tode verurteilt und im Juni 1958 hingerichtet.
Rolf Gillhausen,
Erich Lessing,
Ausstellung vom 20.10.2006 31.01.2007
Weitere Informationen:
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Vor dem Budapester Hauptquartier der Kommunistischen Partei der Werktätigen haben bewaffnete Aufständische Fahnen entrollt, aus denen Hammer und Sichel herausgeschnitten waren. Diese durchlöcherten Fahnen wurden zum Symbol der Revolution.
Am 24. Oktober 1956 wird im Rathaus von Györ das Bild Lenins durch aufständische Soldaten abgenommen. |
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