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Nirgendwo und überall zu HausDer Freundeskreis-Willy-Brandt-Haus e.V. und das Magazin DER SPIEGEL präsentieren die Buchvorstellung und Fotoausstellung
Nirgendwo und überall zu Haus Gespräche mit Überlebenden des Holocaust
am Dienstag, den 29. August 2006, um 19.00 Uhr
Begrüßung Dr. Wolfgang Thierse,
Dr. Joachim Gauck, Dr. Martin Doerry,
Christiane Gehner,
Die Fotografin Monika Zucht ist anwesend.
In den vergangenen Jahren reiste Martin Doerry quer durch Europa und Amerika, um mit Menschen zu sprechen, die der Vernichtung durch die Nationalsozialisten knapp entkommen sind. 24 bekannte Persönlichkeiten, u.a. Imre Kertész, Heinz Berggruen, Elie Wiesel und Lasker-Wallfisch, wurden porträtiert. Sie gehören zu den letzten Repräsentanten einer untergegangenen Welt des europäischen Judentums, und sie legen hier eindrucksvoll Zeugnis ab über ihre Geschichte, ihren Kampf ums Überleben und darüber, was es für sie bedeutet, Jude zu sein.
Martin Doerry, geb. 1955, ist promovierter Historiker und studierte in Tübingen
Monika Zucht, geb. 1945, war von 1969 bis 2006 Fotografin für Titelbilder und
Martin Doerry »Nirgendwo und überall zu Haus«
Ausstellung vom 30.08.2006 – 27.09.2006
Weitere Informationen: Gisela Kayser, Tel: 030 / 259 93 785,
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"Nirgendwo und überall zu Haus"
Heinz Berggruen
Agenes Sassoon
Fotos: |
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